Ohne Alikhil, Amani und Amiri gegen Steinbach

Die Dreieicher fahren als Spitzenreiter nach fünf Siegen in Serie als klarer Favorit nach Osthessen. Dennoch warnt SC Hessen-Trainer Rudi Bommer vor dem Aufsteiger, der zuletzt bei Rot-Weiss Frankfurt mit 1:7 unterging, zu Hause allerdings zuvor Eintracht Stadtallendorf mit 6:2 vom Platz fegte: „Das wird auf keinen Fall einfach, ich hätte die Aufsteiger lieber zu einem späteren Zeitpunkt.“

Zufrieden zeigte sich der ehemalige Profi mit dem 2:1-Sieg unter der Woche bei Neuling Viktoria Kelsterbach. In Kelsterbach, Urberach und Ederbergland traf der SC Hessen bereits auf drei Aufsteiger, „Kelsterbach war der stärkste“, sagt Bommer. „Die haben in der Defensive ordentlich und stabil gestanden. Aber wir haben die Zweikämpfe angenommen und verdient unsere Tor erzielt“, meint Bommer. Einen sehr guten Eindruck hinterließ Danny Klein, der dieses Mal anstelle von Daniele Fiorentino auf der linken Seite ran durfte. Insgesamt stellte Bommer aber erneut fest: „Vor dem Tor müssen wir einfach cooler werden. Wir haben zwar ein Gegentor bekommen, aber mit insgesamt drei Gegentreffern sind wir in der Defensive wesentlich beständiger als in der vergangenen Saison.“

Verzichten müssen die Dreieicher in Steinbach auf ihre afghanischen Nationalspieler Khaibar Amani (erhöhte sein Torkonto mit seinen beiden Treffern in Kelsterbach auf sechs), Zubayr Amiri und Abassin Alikhil, die am Donnerstag zu einem Testspiel ihrer Nationalmannschaft in den Libanon flogen. Gespielt wird am Sonntag, bis Mittwoch sollte das Trio wieder in Dreieich sein. Immerhin ist die Rotsperre von Daniel Henrich abgelaufen, der Mittelfeldspieler steht damit wieder zur Verfügung.

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Alle Informationen auf einen Blick :

 

SV Steinbach – SC Hessen Dreieich
Sa., 03.09.2016 um 15:00 Uhr
Mühlenweg, 36151 Burghaun